30.11.2025 Wochenkorrektur
Die Zusammenfassung und die Transkription wurde durch einen KI-Algorithmus automatisch erstellt. Dadurch können im Text geringe Abweichungen zum Video vorkommen. Es gilt immer ausschließlich das gesprochenen Wort im entsprechenden Video.
Zusammenfassung:
- Die Gesprächsteilnehmer diskutieren ausführlich über die finanzielle Instabilität in Deutschland und der EU, wobei insbesondere das Ungleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben als Hauptursache für den drohenden Zusammenbruch des Finanzsystems hervorgehoben wird.
- Es wird betont, dass geopolitische Ereignisse wie der Ukraine-Konflikt, die Rolle Russlands sowie die strategische Position von NATO-Staaten und europäischen Ländern (z. B. Finnland, Baltikum, Frankreich) erhebliche Auswirkungen auf die Stabilität und Zukunft Europas haben.
- Politische Fehlentwicklungen, Korruption in der Verwaltung und eine vermischte Beziehung zwischen politischer Führung, Medien und NGOs werden als zentrale Probleme kritisiert, die das Vertrauen in die gegenwärtigen Institutionen untergraben.
- Es wird das Szenario einer Neuordnung erörtert, das unter anderem neue Grenzziehungen, die Wiederherstellung staatlicher Souveränität und sogar die Etablierung eines „ewigen Bundes“ inklusive der Rückkehr traditioneller Staatsstrukturen (etwa eines Kaisers) vorsieht.
- Internationale Einflüsse, insbesondere durch die USA und prominente Investoren wie BlackRock, sowie die Übertragbarkeit von politischen Konzepten (z. B. Verträge und Finanzierungsstrategien) stehen im Fokus der Diskussion.
- Abschließend wird betont, dass trotz der existierenden Krisensituation in Wirtschaft und Politik ein Neuanfang möglich sei - verbunden mit dem Aufruf zu mehr Eigenverantwortung, willentlicher Souveränität und einer Rückbesinnung auf nationale Traditionen als Hoffnungsschimmer für die Zukunft.
Transkription
Sonntag, der 30. November.
[00:09] Andreas Hajo?: Ein herzliches Willkommen an alle Zuschauer und ein ganz besonderes Willkommen an Hajo, ich grüße dich.
[00:17] Hajo: Guten Tag, Andreas. Guten Tag. Zuschauer in Deutschland und aller Welt. Interessant wird es oder ist es schon.
[00:29] Andreas Hajo?: Kann man sagen. Das Interessanteste war ja gerade gestern und fast um die Ecke. Da hat sich in Gießen gezeigt, wie das, was in anderen Nationen schon als terroristische Vereinigung definiert ist, nochmal für Unruhe und Schmerzen sorgen kann.
[00:52] Andreas Hajo?: Natürlich ganz zufällig und nicht gesteuert durch andere terroristische Organisationen wie Gewerkschaftsverbände und sonstiges.
[01:04] Hajo: Gießen ist ein.
[01:07] Hajo: Komisches Ding, dass gerade diese Gießen ausgewählt wurde durch die AfD. Gießen kennt jeder Amerikaner.
[01:16] Hajo: Wenn die an den Zweiten Weltkrieg denken.
[01:21] Hajo: Sind sie überzeugt, dass Gießen diese Stadt war, weil sie die eingenommen haben an irgendeinem Tag, was weiß ich. Und seitdem feiern die den Tag für Amerika in Amerika und in Gießen die Kaserne der Amis auch. Das ist aber gar nicht so wichtig jetzt.
[01:45] Hajo: Man muss erstmal begreifen, was in Deutschland los ist. Die schwatzen in den Medien der Regierung über Rente. Das ist ja so ein Riesenproblem.
[02:01] Hajo: Über CDU Abweichler.
[02:05] Hajo: Über die komischen Fehltritte von Ende März machen Riesen Umfrageshows, reden Krieg 2000, wann weiß ich, irgendwann da.
[02:21] Hajo: In der Ferne.
[02:24] Hajo: Und Überwehrpflicht und nichts davon ist irgendwie relevant für uns Deutsche oder für die Welt. Es ist das normale Spiel, das man der Bevölkerung vorführt, wie wichtig das alles ist und wie die sich kämpfend um die Hoheit in dieser wichtigen Frage Eine Rente muss immer gezahlt werden. Fakt Was Parteien untereinander streiten, ist völlig belanglos. Der Blackrock, der ist nicht mehr so stark. Das wird noch wichtig sein. Übermorgen.
[03:06] Hajo: Unser Problem ist als Nummer eins das Finanzproblem.
[03:14] Hajo: Nur im Inland kann man den Leuten verkaufen, dass wir dieses Jahr.
[03:22] Hajo: Halbwegs ausgeglichenen Haushalt haben, ein bisschen Minus. Sie hatten dieses Jahr weit über zweimal mehr Ausgaben als Einnahmen.
[03:37] Hajo: Und das macht jede Finanzwirtschaft kaputt, macht die Währung kaputt. Das ist unser eigentliches Problem. Sie kümmern sich natürlich in der Partei darum, dass sie zu einer Art Haftung, Haftungsmasse für diese Schulden kommen. Und sie machen sich.
[04:01] Hajo: Große Gedanken um eine elektronische Währung und Ladesicher. Aber so lange wird es nicht mehr dauern, denn.
[04:13] Hajo: Die Gesellschaft ist interessiert, dass Mord in Deutschland im Wirtschaftsgebiet aufhört und die Gesellschaft ist auch interessiert, dass entweder der Parteienkrieg aufhört oder eine andere Partei übernimmt. Wir haben ja nur zwei. Das ist für die Menschen wichtig.
[04:34] Hajo: Und uns Deutsche hilft natürlich hier diese wunderbare Ukraine.
[04:41] Hajo: In der die NATO gerade einen Krieg verliert, einschließlich Deutschland, einschließlich Frankreich, Amerika und so weiter. Das ist der eigentlich wichtige Punkt. Und ganz Brüssel steht Kopf. Sie machen sich keine Gedanken um was deutsche Innenpolitik ist. Wie können sie ihr System in Brüssel retten?
[05:08] Hajo: Und gleichzeitig läuft allerhand schief innerhalb der EU, was sich alle vorgenommen haben, die Rußen unbedingt zu schlagen, wirtschaftlich, militärisch, mit kleinen Sticheleien. Und das geht alles schief jetzt, weil die Rußen erstmals reagiert haben. Es kann nämlich kühl werden im Winter. Das ist doch interessant für die Deutschen.
[05:39] Andreas Hajo?: Also ist es doch nicht nur das Finanzproblem, was uns belastet. Zumal dieses Finanzproblem ja von Kräften hervorgerufen wurde, die das eigentliche Problem sind, die unser Problem sind und die uns jetzt vielleicht auch noch mit einem kalten Winter für uns als Überraschung parat haben.
[06:01] Hajo: Ja, wir haben schon gesehen, wie das ablaufen wird. Finnland hat Probleme. Die Rußen haben einfach realisiert, dass die Finnen jetzt Feinde sind, haben sich ja zur NATO bekannt und stellen die Energieversorgung für die Bürger an der Grenze ein. Die finnischen Bürger an der Grenze.
[06:29] Hajo: Estland, Lettland und so weiter. Was gibt es da noch? Litauen, die haben es auch gemerkt, sie werden auch wirtschaftlich.
[06:40] Hajo: Bankrott gehen. Das ist ein Problem wieder für Deutschland. Wir müssen das bezahlen. Solange wir das Baltikum besitzen, führen, retten vor den Rußen wollen, müssen wir es finanzieren. Es muss ja irgendwie überleben, das Land, genau wie die Ukraine.
[07:03] Hajo: Und dann haben wir noch das gleiche Problem wirtschaftlicher Art in Frankreich. Das ist für uns genauso wichtig.
[07:16] Hajo: Weil nur Deutschland Frankreich retten kann.
[07:21] Hajo: Aber das ist nur ein theoretischer Vorgang. Frankreich hat viel weniger Schulden als Deutschland.
[07:30] Hajo: Aber es wird uns Frankreich ist bankrott.
[07:35] Hajo: Natürlich sind sie bankrott, weil ihre gesamte afrikanische Kolonie untergegangen ist. Sie können ihr Geld in diesen Kolonien nicht mehr erwirtschaften, durch die Kolonien erwirtschaften, also ihnen.
[07:54] Hajo: Arbeit wegnehmen und in Paris bilanzieren. Das ist in meinen Augen ein garantierter Zusammenbruch der EU, weil die sich alle jetzt untereinander anfangen zu streiten. Und das ist gut. Da haben wir noch den.
[08:16] Hajo: Zwei bösen Länder.
[08:20] Hajo: Nicht böse Länder, böse Männer.
[08:24] Hajo: Denn der eine heißt Orban, der hat sich sogar getraut, eigene Außenpolitik zu machen. Das ist gestattet, das ist nicht nur gestattet, das ist normal innerhalb dieser EU. Außenpolitik ist allein Sache der Staaten.
[08:44] Hajo: Und dann haben wir noch den Vize und die Kleine da, die Freundin von von Musk, Meloni, die macht auch nicht mehr richtig mit. Also du wirst in Kürze Mord in Totschlag auch innerhalb der Kommission erleben und das alles bei einem.
[09:10] Hajo: Verlust der ukrainischen Habenseite bei uns. Die Rußen gewinnen den Krieg gegen die NATO und die Schulden müssen dann realisiert werden. Sie werden das paar Monate rausschieben können. Aber diese Schulden schlagen zu, weil Finanzfachleute die Kredite gewähren sollen, also Banken, Staatsbanken, Zentralbanken, die müssen sich natürlich angucken, wem sie Geld rausgeben, also Geld geben. Sie geben ja nur Computer, paar Zahlen rein in Computer ein. Aber solche Dinge, die hier jetzt ablaufen, müssen sie durch eine Erhöhung der Geldmenge in Ordnung bringen, zu versuchen in Ordnung zu bringen. Also wir sind ungefähr.
[10:08] Hajo: Kurz vor 23 innerhalb der EU 1923 und.
[10:15] Hajo: In Russland, Ukraine in der Zeit so ungefähr 1925 wo der Krieg der damaligen.
[10:26] Hajo: Westmächte gegen Russland zu Ende ging, durch einen Sieg Stalins.
[10:34] Hajo: Wie soll man da als Bürger noch.
[10:36] Andreas Hajo?: Klarkommen, wenn wir den recht sicheren Zerfall der EU durch den Zusammenbruch der kreditfinanzierten Aktion, insbesondere nach dem Verschwinden der Ukraine annehmen? Dann können wir davon ausgehen, dass es ein paar holprige Tage geben wird, vielleicht auch ein paar holprige Wochen. Aber nichtsdestotrotz sollte doch weniger die Befürchtung vor diesem Ereignis über uns schweben, als vielmehr die positive Seite, die wir betrachten sollten, dass wir daraus etwas Neues entwickeln können.
[11:17] Hajo: Ja, natürlich. Wir brauchen höchstwahrscheinlich diesen wirtschaftlichen Zusammenbruch, weil die Bevölkerung einfach sich keine Notlösung ausdenkt. Die warten jetzt zu Hause und über Weihnachten, dass die gute Regierung, das denkt niemand mehr irgendwie ihr System retten will. Denn das System von unserer Demokratie, nicht meine, nicht deine, ist ja auch das System, das das Leben in Deutschland finanziert. Das ist sehr interessant. Dieses Deutschland, was sich BRD nennt, ich glaube nicht so richtig, BRD gibt es eigentlich nicht nach dem Grundgesetz. Das ist genauso pleite wie jedes andere westliche Land. Und dieses westliche System.
[12:17] Hajo: Braucht gar nicht mehr angegriffen werden von anderen. Es fällt von alleine zusammen, wenn sogar Japan als Mitspieler des tiefen Staates US-Anleihen auf den Markt. Wirft, China keine Kredite mehr gibt, dann muss sich der liebe gute Trump was einfallen lassen, wie er sein Land rettet. Die EU geht am Abend vorbei, alle Staaten. Aber der ist natürlich ein bisschen ein Aktionist. Trump hat den Kopf, klar, aber er hat nicht genug Informationen über Russland, über Deutschland, über die Zusammenhänge, wie Staaten bisher regiert wurden. Aber er macht das genau Richtige. Er bringt Unordnung in die Köpfe der Irren.
[13:18] Andreas Hajo?: Zumindest hat er zum Thanksgiving-Tag in den USA.
[13:23] Andreas Hajo?: Einige sehr interessante Worte an sein Volk gerichtet. Das könnte man sich auch vorstellen von einem Nachfolger dieses Verwaltungssystems, der dann an die deutschen Völker ähnliche Worte richten kann, mit dem klaren Inhalt wieder stark werden und fremde Kräfte, Störenfriede einfach mal nach Hause zu begleiten.
[13:52] Hajo: Wie heißt die Weidel? Die Weidel kann doch einfach sich die Rede mal ausdrucken, die der Trump gehalten hat. Dieselbe Rede muss sie halten, wenn sie bunten Kanzler ist. Interessiert mich relativ wenig, weil das nur ein Übergang sein kann, kann, was die Administration ist, Die ist ja bei einem Machteintritt der Weidel immer noch dieselbe. Und die hat diese Administration und ihre untergeordnete Justiz hat ja dafür gesorgt, dass ein Gießen überhaupt entstehen kann. Normal war das verboten. Natürlich die Gerichte. Nein, das kann man nicht machen. Die NGOs haben gewonnen vor Gericht, weil die Gerichte selber NGO sind.
[14:48] Andreas Hajo?: Nicht nur die Gerichte.
[14:51] Hajo: Die gesamte Administration ist NGO, auch der Staat eigentlich. Das hat ja mal irgend so SPD Fuzzi gesagt, dass die Merkel, das ist die Tochter, dass die.
[15:06] Hajo: Geschäftsführer einer Nichtregierungsorganisation ist. Stimmt, aber das darf man nicht überbewerten. Die Amerikaner, die Rußen sehen dieses System Babylon als Staat.
[15:24] Hajo: Sie behandeln uns so als Staat. Natürlich nehmen sie jetzt Einfluss, weil ihnen das nicht gefallen kann, was die durch sie eingesetzte Administration im Deutschen Reich angestellt hat und immer noch anstellt. Meinungsfreiheit ist für jeden Amerikaner ein Gesetz, muss sein.
[15:48] Hajo: Demonstration gibt es in dem Sinne nicht.
[15:55] Hajo: Wir machen ja eigentlich ein ganz ruhiges und zivilisiertes Leben in der Gesellschaft, soweit es von rechts kommt. Also die Bösen, wie heißen sie, die Corona Leugner, ich gehöre dazu.
[16:12] Hajo: Die sind ja immer ruhig gelassen, wurden natürlich mit Wasserwerfern, Personenkontrolle und allem Möglichen behandelt durch das System. Und in Gießen siehst du, wie die Randale die Stadt übernimmt und Ende März Der sagt, dort kämpfen die linken Linksextremen gegen die Rechtsextremen. Also er meint die Polizei als rechtsextrem und die Linken, die dürfen halt sehen was. Und dort demonstriert SPD, Linke, Grüne, DGB, Kirche.
[16:58] Hajo: Da haben wir einen vergessen. Also das gesamte finanzierte Spektrum dieses linksextremen Babylons demonstriert, was eine Demonstration ist. Sie machen eine Stadt platt.
[17:13] Andreas Hajo?: Die Omas waren bestimmt auch dabei, aber nicht separat erwähnen. Das ist alles der gleiche Brei mit unterschiedlichen Türschildern, kann alles weg.
[17:24] Hajo: Naja, Trump kümmert sich doch drum. Vor allem der wen hat sich gemeldet? Und Grenell. Grenell ist ein bisschen zuständig für deutsche Land und ich glaube auch Wenz muss das Deutschland Unterlagen Beobachtung halten. Er hat scheinbar den Auftrag von Trump.
[17:46] Hajo: Zu kontrollieren, was hier los ist. Trump möchte ja gerne den über die AfD laufen lassen und da wird es ihm nicht gefallen, wenn die Antifa, also SPD, Linke, Grüne.
[18:04] Hajo: Vielleicht auch die Regierungsleute von um den Buchfinken und Ende März, also die Finanziers dieser Geschichte, die werden kontrolliert von Amerika, die werden aufgelistet und einen hat es schon getroffen, den Lars, nicht der, der am Mittwoch mit mir was macht, sondern diesen komischen Klingelbeutel oder Klingelbeil oder wie der heißt, Augen zu hören, Fuzzi aus Berlin, der steht auf der Liste und Amerika bereitet.
[18:41] Hajo: So eine Art schwarze Liste vor, wer nicht mehr Amerika besuchen darf. Und das sind die Leute, die hier Zensur betreiben, Finanzierung der Antifa durchführen, also das, was dort demonstriert in Gießen und diese.
[19:01] Hajo: Medien in ihrer Hand behält, die nur eine Staatspropaganda verbreiten. Ich habe gehört, dass in der Tagesschau und in dem ZDF Heimatfernsehen ist das ZDF.
[19:17] Hajo: Die wissen gar nicht, da war es in Gießen eine ganz normale.
[19:23] Hajo: Dann natürlich friedlich.
[19:26] Hajo: Friedliche Leute. Und da zeigen sie ein Bild, wo die friedlichen Leute der Polizei, also den Rechtsextremen gegenüberstehen. Also so viel Lüge.
[19:37] Hajo: Kann man in Deutschland machen, weil das ein einheitliches System der Medien ist, aber in Amerika nicht.
[19:45] Andreas Hajo?: Hier kann man auch gerne noch den Klimaschwindel zelebrieren, kann man immer wieder die Menschen weiter verdummen und Sendezeit füllen, damit man nichts berichten muss von dem, was tatsächlich passiert. Du sagtest, die USA betrachten die BRD als Staat. Ich bin mir da gar nicht so sicher. Vielleicht wissen die nur nicht, wie sie mit ihrer eigenen Verwaltungseinheit aktuell umgehen soll und vor allen Dingen drängt sich doch die Frage auf, was sind denn vielleicht die Pläne, dass da mit der afd ein bisschen was gemacht wird. Das ist ganz gut zu erkennen. Aber wir sollten natürlich auf der Hut sein, dass wir nicht in irgendeine andere Republik oder in irgendeinen Zustand nach November 1918 geraten mit dem, was die USA vorhaben könnten hier.
[20:39] Andreas Hajo?: Und vielleicht brauchen wir doch ab und an mal die Notwendigkeit, eine kleine Information Richtung USA zu schicken und auch Richtung Putin, was wir denn möchten und wie die Lösung aussehen kann.
[20:53] Hajo: Naja, ich glaube, die Weissel hat ja den Tipp gekriegt, denk mal bitte ans Kaiserreich und an Preußen, Das wird kommen.
[21:04] Hajo: Aber du darfst.
[21:07] Hajo: Trump nicht überschätzen. Der hat so viel am Hals mit seinem eigenen System in Amerika, mit dem Finanzcrash, der vor der Tür steht.
[21:22] Hajo: Mit dem Zusammenbruch der NATO und er hat tausende von Ratgebern und wahrscheinlich immer wieder die falschen.
[21:35] Hajo: Du hast doch gesehen, wie sie ihn verheiratet haben mit dem sogenannten Punkteplan. Der kommt sicher nicht mit dran. Der kann sich mit sowas nicht beschäftigen, das wäre ihm viel zu kompliziert. Der will einen Deal machen.
[21:52] Hajo: Und er muss erst mal begreifen, mit Russland kannst du keinen Deal machen.
[21:57] Hajo: Du kannst entweder akzeptieren, was Russland will oder das ist verständlich, was sie wollen, das haben sie hundertmal gesagt. Und wenn das nicht im Deal enthalten ist, da brauchst du gar nicht wieder ankommen. Die Rußen werden diese ihre Forderungen durchsetzen und da kann man spielen mit Plänen. Lauter solche Mist.
[22:24] Hajo: Trump macht den ersten Punkte Plan.
[22:29] Hajo: Betrifft uns alle, es betrifft uns Deutsche. 28 Punkte Plan für Ukraine Plan, der nie Russo anerkannt kann Niemals. Alles, was den Rußen wichtig ist, steht da nicht drin. Und der war natürlich ein Kapitulationszwang für die Ukraine. Und da hat die wichtige EU, die keine Sau mehr ernst nimmt, einen besseren Plan gemacht. Der war eine Kapitulation für Russland.
[23:05] Hajo: Sind die noch normal? Die Rußen gewinnen diesen Krieg gegen die NATO ohne jede Katastrophe für Russland, wenn.
[23:17] Andreas Hajo?: Er nicht schon gewonnen ist.
[23:22] Andreas Hajo?: Zumal passend zu dieser Situation ja auch innerhalb der Ukraine selbst offenkundig wird, welche Schweinereien dort laufen an Bestechung und Vorteilsnahme und sonstigen. Bislang wussten das schon alle, die es wissen wollten. Nun wird es aber selbst in der Ukraine offiziell.
[23:44] Hajo: Das ist das Gute an Trump. Solche Dinge erledigt er wie üblich im Management.
[23:54] Hajo: Er setzt einfach General ein und der wird jetzt der obere Hirte der ukrainischen Administration sein.
[24:05] Hajo: Was das für eine Rolle noch spielen wird, weiß ich nicht. Aber.
[24:10] Hajo: Es gibt kein Ende dieses Krieges ohne die Anerkennung. Die Oblast.
[24:19] Hajo: Müssen an Russland gehen, die NATO muss draußen bleiben und die Ukraine muss zu einem nicht kriegsfähigen Land gestaltet werden. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich denke, da sie als amerikanischer Militär die Falken Krieg wollen, da gehört Rubio dazu und der jetzt zurücktritt hier nächsten Monat, weiß ich, Witkov heißt er, glaube ich, ist egal. Also.
[24:56] Hajo: Was in der Ukraine jetzt losgeht, ist die Sache Korruption. Damit will natürlich Trump auch die Leute fangen, die in Amerika Geldempfänger sind. Du weißt doch, wie sowas läuft. Gibst eine Milliarde an die Ukraine und kriegst eine halbe Milliarde Bargeld zurück. So läuft das seit 80 Jahren. Früher mit geringeren Summen, aber heute geht es ja nur noch im Milliardenbereich, weil die Millionen heute Hungerleiter sind für die wichtigen Leute. Denkt mal an unsere Bundeskanzler, die kriegen im Monat deutsche Rentner sind und nicht mehr machen. Also das ist irgendwie verwunderlich, was sich das deutsche Volk gefallen lassen. Aber wir haben einen positiven Sachverhalt. Die Rußen reden mit den Amis und die EU nicht. Die stichelt immer mal, aber es ist nicht wichtig. Diese Sache ist gelaufen Und du weißt, wie Kriege funktionieren, wenn einmal.
[26:04] Hajo: Die Kräfteverhältnisse sind am Anfang gleich und dann geht der Abstieg immer schneller, immer schneller. Das ist nicht mit Jahren, das sind jetzt nur noch Wochen oder Monate, weil die Front zusammengebrochen ist durch den gewaltigen.
[26:25] Hajo: Technischen.
[26:29] Hajo: Überstand der Rußen. Sie sind einfach technisch, technologisch, strategisch besser.
[26:38] Hajo: Was die EU und die NATO sowieso nicht begreift. Die Rußen sind in ihrem Land.
[26:48] Hajo: Auch die Ukraine ist ihr Land. Sie wissen alles, was dort überall der Erde, unterhalb der Erde ist. Sie wissen alles, in welchem Haus, welcher Zustand herrscht, wer da drin ist, weil die Rußen halt dort leben.
[27:08] Hajo: Bis zum Nester ist das Land ein russisches Land, russisch brechend.
[27:16] Hajo: Und das vergisst die NATO. Die denken, es gibt eine Ukraine, hat es noch nie gegeben. Das ist ein Grenzland, wie bei uns früher die Mark Brandenburg oder Mark Thurgau oder Mark Gries, also an der Grenze zu einem anderen Imperium. Und das verstehen die einfach nicht, dass sie in so einem Zustand nie gewinnen können. Es ist unmöglich, die Rußen auf fremdem Gebiet, ihrem Gebiet zu besiegen.
[27:49] Andreas Hajo?: Und die Kräfte in der EU, die könnten das vielleicht verstehen, aber sie dürfen es natürlich nicht verstehen. Denn solange ARD und ZDF und wer auf die angewiesen ist, muss ja zwangsläufig geistig verarmen, behaupten, es gibt dort noch irgendwelche Chancen oder es gibt sogar noch die Möglichkeit, das alles zurückzudrehen.
[28:14] Andreas Hajo?: Besteht ja noch die Hoffnung, dass sie ein bisschen weiter überleben, bevor eben der große Zusammenbruch des Finanzsystems stattfindet. Und du sagtest.
[28:24] Andreas Hajo?: Der Krieg verläuft exponentiell. Es steigert sich also mit zunehmender Kriegsdauer die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann ganz schnell geht.
[28:36] Hajo: Du bist heute schon im komischen Zustand.
[28:40] Hajo: Man könnte erwarten, wenn niemand einen vernünftigen Vorschlag an die Rußen gibt.
[28:49] Hajo: Wird Russland in Zukunft am Nester enden. Das Nester war früher die Grenze ungefähr und da brauchen sie sich keine Gedanken mehr um die Ukraine machen, weil es dann keine mehr gibt.
[29:05] Hajo: Der wichtige Zustand ist, dass alle die kleinen Störenflieder, die immer Russland niederschlagen wollten, hier Litauen, Lettland, Estland.
[29:15] Hajo: Dass Trump gesagt hat, nö, geht mich nicht an. Das ist nicht mein Problem. Wenn Leute wie die Kallas die Rußen schlagen wollen, sollen sie sehen, wie sie klarkommen. Da auch ihre ihre Restriktionen gegen die russische Bevölkerung werden sie sein lassen. Denn der Trump hat klar Baltikum geht mich nicht an. Natürliches Baltikum, Preußen. Ja, das wird wichtig.
[29:46] Andreas Hajo?: Das ist genau der Punkt. Das Verschwinden der Ukraine nach dem Ende der russischen Militäroperation eröffnet die Möglichkeiten.
[29:57] Andreas Hajo?: Der Grenzziehung, die wir vor dem erzwungenen Krieg 1914 hatten. Und damit könnten wir genau den Punkt erreichen, von dem wir schon seit langem reden, dass wir in der Lage sind, die Handlungsfähigkeit des Ewigen Bundes wiederherzustellen. Und damit kann dann unser Kaiser.
[30:22] Andreas Hajo?: Sein Amt antreten. Und wir sind raus aus dem Problem der geltenden Staatenlosigkeit. Wir sind raus aus dem Problem der fehlenden Rechte und der Unfreiheit.
[30:36] Hajo: Man könnte denken, Gott regelt das irgendwie. Kommt denn Litauen dazu, jetzt den Rußen diesen Korridor.
[30:48] Hajo: Extrem zu behindern? Extrem.
[30:52] Hajo: Warum ist das genau Litauen? Weil Litauen Preußen ist.
[30:59] Hajo: Natürlich ist Königsberg auch Preußen. Das alles sieht komisch aus, als ob die Deutschen ihre Grenzen von 1914 wieder kriegen. Und gleichzeitig sagt der böse Putin zu den Polen, die sollen mal wieder die Grundstücke zurückgeben, die von Stalin ihnen geliehen wurden.
[31:22] Hajo: Komische Zeichen. Die Grundstücke heißen Schlesien, Birnen Pösen. Und große Aufregung in Polen. Aber ich denke, das wird alles in relativen Frieden vonstattengehen, wenn das große Problem Ukraine, sogenannte Ukraine gelöst wird.
[31:46] Andreas Hajo?: Es gibt immer noch Menschen, die haben Angst vor einer Eskalation des sogenannten Krieges, die befürchten, es wird ganz, ganz fürchterlich ausarten.
[32:00] Andreas Hajo?: Ich denke, wir können sehr gut erkennen, dass es gar keine Möglichkeit gibt, diesen Krieg zu eskalieren. Die USA wollen nicht, die Deutschen, Franzosen und Briten können nicht und insofern besteht keine Gefahr. Wir können relativ beruhigt sein, bis auf den Wirtschaftskollaps, der wie vorhin angesprochen.
[32:24] Andreas Hajo?: Wahrscheinlich eine spürbare Auswirkung haben wird, wird es keinen Krieg geben.
[32:31] Hajo: Das ist für blackrock. Und blackrock führt ja die BRD hat ja nicht umsonst ihre Sekretärin Kaffee gekocht hat. Wie ist der Ende März haben wir nicht umsonst den eingesetzt, aber es ist nicht mehr möglich. Und das kann aber Ende März nicht akzeptieren, weil er halt Angestellter von blackrock ist. Muss man akzeptieren, Ich habe es nicht erfunden. Aber wir haben das Ende und wir haben den Verlust der NATO. Natürlich gibt es immer noch hunderte von den Gestalten, die bisher.
[33:15] Hajo: Untergeordnete von dem obersten Tiefstaat waren, die noch Krieg herstellen wollen. Ich weiß bloß nicht womit.
[33:24] Hajo: Der Putin hat doch gerade mal vorgeführt, dass er 30 Franzosen eingefangen hat und das ist Riesenaufregung in Frankreich. Dort darf der Präsident ohne Parlament keine Soldaten hinschicken. Und Putin fängt die ein und führt die im Fernseher vor mit Dienstausweis, mit Auftrag Marschbefehlleisters und hat es einmal engagiert. Also er wusste, wo die Franzosen rumlungern an der Front. Das waren Elitekämpfer. Die haben in Afrika gezeigt, den armen Afrikanern, was sie für Kämpfer sind, platt gemacht. Und in Russland werden sie platt gemacht, weil sie keine Kämpfer sind. Sie sind Pfeifen. Wer heute denkt, gegen die Rußen Krieg führen zu können als Militär, der muss in der Birne nicht mehr richtig sein.
[34:25] Hajo: Ich weiß, wie die Rußen kämpfen. Ich war ja in der NVA.
[34:31] Andreas Hajo?: Und.
[34:31] Hajo: Ich kenne die Geschichte.
[34:34] Hajo: Diese Leute, die jetzt noch dazu trainiert sind, die haben ihre gesamte Militäradministration geordnet. Dort funktioniert die Zusammenarbeit zwischen allen Arten der Kriegs Maschinerie. Und sie haben tapfere Soldaten versuchen ihre Soldaten zu schützen. Das machen sie durch gewaltigen technologischen Aufwand. Also sie machen vorher, wie früher die Amis.
[35:09] Hajo: Im Zweiten Weltkrieg erst bum bum bum bum bum bum bum. Gucken sie, ob noch einer wackelt und wenn noch einer wackelt, noch mal bum bum bum bum und dann fangen sie erst an.
[35:25] Hajo: Die unterirdische Anlage, das was dort jetzt diese Woche zerstört wurde.
[35:33] Hajo: Das kostet mindestens 10, 20 30 Milliarden Euro, die Sie an Beton, Stahl, Waffen, Organisation, Computer und so weiter, Antennen, was die Rußen vernichtet haben, ohne jede Mühe, nur mit Technologie und mit Strategie und Taktik. Das beherrscht die NATO nicht, weil sie noch nie Krieg hatte gegen eine Armee, die funktionsfähig ist. Sie haben gezeigt, wie gut sie gegen Korea kämpfen, dann haben sie aufgegeben. Sie haben gezeigt, wie gut sie gegen Vietnam kämpfen, aufgegeben. Und das waren keine Rußen. Das war keine technologische Überlegenheit des Gegners. Und sie haben gezeigt, wie man dann Irak platt machen kann.
[36:34] Hajo: Million Panzer. Das klappt halt bei den Rußen nicht.
[36:39] Hajo: Und es sind andere Kämpfer. Die Rußen kämpfen genauso wie die Afghanen. Ich will keinen Afghanen in Deutschland haben, aber man muss das anerkennen. Sie wurden noch nie besiegt in irgendeinem Kriegszustand, in dem ihr Land war, sollte.
[36:58] Andreas Hajo?: Für uns doch anders sein, weniger Furcht und weniger Zurückhaltung zu üben, als vielmehr unseren Willen zu bekunden, immer deutlicher um das, was wir benötigen, um voranzukommen. Denn alles andere ist für uns ja nur die Außenwirkung. Aber im Inneren brauchen wir die Wiederherstellung unserer Staatlichkeit. Und das heißt 25 Bundesstaaten, ein ewiger Bund mit dem Kaiser und diesen zu proklamieren, zu fordern, den Willen zu bekunden, das ist unsere Aufgabe. Und nicht in Angst zu versinken und sich mit dem Geschwätz der EU und der sogenannten Medien weiter auseinanderzusetzen.
[37:48] Hajo: Die EU sehe ich persönlich als wichtig an, aber wir haben natürlich ein Riesenproblem durch die.
[37:58] Hajo: Vermischung zwischen Parteiklub in Berlin und dem militärischen industriellen Komplex in Deutschland. Die bestellen ja jetzt wie verrückt Waffen und Technik für die Bundenwehr. Und weder die Bundenwehr interessiert die Deutschen, noch das, was sie da bestellen. Sie führen jetzt vor 63 Milliarden an Rheinmetall. Das sind Verträge. Dieses Babylon macht einen Vertrag mit einer Firma natürlich, gehört zu BlackRock und kauft Panzer. Das wären die besten, die jemals in Deutschland waren. Sie erreichen nicht mal mit dem Verbot, wovon sie träumen, den Standard eines heutigen modernsten russischen Panzers, dort, wo die Soldaten geschützt sind, nochmal mit einer Umhausung innerhalb des Panzers. Sie träumen weiter von Technologie von 1945 bis 1990 und bestellen das und das kostet Geld. Das sind Verträge und ich hoffe nicht, dass wir Deutschen das bezahlen müssen. Wir werden wahrscheinlich dann die Firmen verbieten müssen. Anders wird es nicht gehen.
[39:21] Andreas Hajo?: Ich denke, wir müssen keine Sorge haben, dass der Ewige Bund als Rechtsnachfolger einer BRD sich für irgendwelche Verträge zuständig sieht, die dort geschlossen wurden. Ich denke, diese werden dann genauso erlöschen wie das, was sich heute BRD nennt. Insofern können wir doch recht beruhigt sein, denn bis zur Laufzeit bzw. Zum Ende der Laufzeit der Verträge.
[39:49] Andreas Hajo?: Wird es das, was wir hier momentan erdulden müssen, wohl kaum noch geben.
[39:58] Hajo: Wir haben ein schönes Weihnachtsfest, trotzdem noch ist nichts zusammengebrochen. Gießen steht noch Ende März, wackelt den Lars Dingsbums mit dem Hackebeil, der ist völlig bedeutungslos, weil er als Außenminister nächstes Jahr, sagen wir mal nächsten Monat schon nicht mehr in die USA reisen darf.
[40:23] Hajo: Steht auf der schwarzen Liste ein Außenminister, der wichtigste Mann dieser Verräterpartei SPD, macht ja nichts draus.
[40:34] Andreas Hajo?: Ich mache mir da nichts draus.
[40:37] Hajo: Es wird sehr interessant, weil wir in Kürze die Bemühungen.
[40:44] Hajo: Exorbitant steigern, sich steigern sehen werden, in der Ukraine irgendwas herzustellen, dass.
[40:55] Hajo: Die Kreditfähigkeit der Ukraine wenigstens formell vorhanden bleibt. Also es sieht so aus, als ob jetzt Trump halbwegs verstanden hat.
[41:09] Hajo: Dass.
[41:11] Hajo: Die Rußen nicht nachgeben werden. Er wird einen Vorschlag machen, irgendwie einen Zustand wie in Deutschland herzustellen damals, also eine Teilung mit einer Mauer, die dann durchbricht oder wer es diesmal ist, gebaut wird. Das wäre eine super Lösung für die Ukraine. Sie könnten dann Staatsvertrag machen wie in Österreich zwischen damals in Österreich war es Linz und in Wien waren die Rußen und da haben sie Vertrag gemacht und den Staat Österreich freigelassen halbwegs. Sie haben verstoßen gegen die Paragraphen des Staatsvertrages, aber das wäre mir im Grunde egal. Es ist nicht mein Land.
[42:04] Hajo: Je nachdem, wo die Grenze hingelegt Nepper Nester, das ist eine Frage des Deals. Aber wenn wir dann sowas hätten, das wäre auch für die Industrie, für das Bauwesen und so weiter ein gutes Geschäft, mit einem Marshallplan die Westukraine dann aufzurüsten. Aber Sie müssen schnell machen. Also wenn Sie noch etwa Monate rummähern, dann ist die Grenze am Nester und Da gibt es keinen Deal mehr. Da sagt dann.
[42:41] Hajo: Nehmt euch den Rest, interessiert mich nicht. Also das, was polnisches, rumänisches, ungarisches, slowakisches Gebiet ist.
[42:54] Andreas Hajo?: Das wäre vielleicht nicht das, was uns die Möglichkeit gibt, dahin zu kommen, wo wir hin möchten. Denn so eine Konstellation würde das Wirtschaftssystem ja weiter am Leben lassen. Rothschild könnte seine Spielchen weiter treiben und uns wäre keine Tür geöffnet, um endlich den Friedensvertrag zu bekommen.
[43:18] Hajo: Das bekommen wir. Das ist die Geschichte Gießen. Die wird dazu führen, dass hier Ordnung geschaffen wird. Das können wir nicht selber, das können nur die Amerikaner. Es ist ja ihre Personalie, die hier im All rumsitzt. Die sind verantwortlich für die Personen, die hier im Bundach rumhuppen, in der Administration, in der Justiz, in den Medien, alles amerikanisches Personal, damals noch als Amerika geführt wurde vom World Economic Forum, da kommt ja auch die gesamte SPD Spitze und dieser Ende März her, der rannte herum mit dem Hintergrund, das alles ist nicht wichtig. Aber diese Geschichte Ukraine ist wichtig, weil neue Grenzziehungen daraus entstehen. Es wird Schlesien, Pommern, Bösen, Sieben Bürgen und vielleicht noch ein bisschen was anderes betreffen. Es wird auch eine Rückführung der Slowakei nach Ungarn ge.
[44:31] Hajo: Das alles entwickelt sich doch.
[44:33] Andreas Hajo?: Du kannst schon anfassen, wenn wir das erreichen.
[44:36] Hajo: Ja, und Bismarck ist im Gespräch, wenn du jetzt hörst, wie die Amerikaner intern über diesen Krieg mit Russland, die haben keine Ahnung von der Geschichte. Die meisten aber, wie sie jetzt denken, oh, der Bismarck, das war ein guter Mann, der hat das alles vorher gesehen und hat Frieden bewahrt. Lange, lange Zeit. Dann haben sie rausgehäkelt. Naja, war schon richtig alt. Also ich da, ich würde sagen, mit weit über 80 kann man schon mal zurücktreten, obwohl er noch fit war. Trotz.
[45:19] Andreas Hajo?: Irgendwann hätte er schlicht und ergreifend sein Amt abgeben müssen. Deswegen ist das Problem, das dort entstanden ist, nicht unbedingt durch den Zwietracht zwischen ihm und Wilhelm II. Aus meiner Sicht alleine begründet. Da gab es vielleicht noch andere Verwicklung, die insbesondere von anderen Nationen auf der anderen Seite eines Ärmelkanals geschürt wurden, um das zu erreichen, was dann irgendwann im November 18 eingetreten ist.
[45:55] Hajo: Ja, das weiß doch heute mittlerweile auch jeder, dass die SPD eine englische Partei ist. Aber heute kann man das vergessen. Heute ist sie nicht mehr wichtig. Es ist die letzte bösartigste Partei.
[46:15] Hajo: Ich meine, die andere SPD ist nicht besser, die heißt CDU, aber es ist bösartiger. Kann man einen Wirtschaftsrahmen nicht regieren als das, was hier stattfindet.
[46:31] Andreas Hajo?: Das stimmt. Wir können erkennen, dass die Wohlfahrt des Volkes absolut negiert wird. Und alles, was passiert.
[46:42] Andreas Hajo?: Dient nur der Unterdrückung, aber nicht der Wohlfahrt.
[46:49] Hajo: Das wissen die nicht, was Volkswohlfahrt ist. Für die ist klauen, was nur möglich ist und unsere Hilftruppen finanzieren. Das ist wichtig. Und irgendwelche medialen Spiele führen. Wie gewichtig dieser Ende März immer redet.
[47:14] Hajo: Dieser Mann wird von niemandem in der Welt ernst genommen, außer von sich selber. Er möchte gerne den Trump imitieren, aber Trump hat wenigstens was in der Rübe.
[47:28] Hajo: Er ist im Grunde friedlicher Mensch. Er möchte Frieden.
[47:33] Hajo: Trump. Er versucht den Trump darzustellen. Ich bin so wichtig und redet da von Krieg. Trump redet nicht vom Krieg. Der will eine Welt im Frieden und wo die Wirtschaft blüht überall.
[47:50] Andreas Hajo?: Dieser Trump redet ja auch davon, sich um seine Menschen kümmern zu wollen und nicht wie ein Merz, der seine Menschen, die es ja gar nicht gibt, doch am liebsten noch weiter aussaugen möchte.
[48:05] Hajo: Seine Vorgänger, also die Tochter hat ja nicht umsonst damals innerhalb eines Jahres oder zwei Jahre 5 Millionen geholt und die holen seitdem immer weiter das gleiche Personal, was Trump angesprochen hat in seiner Thanksgiving Rede. Ich habe Englisch gesprochen jetzt.
[48:27] Hajo: Danke. Was heißt das? Danksagung oder sowas. Na gut, also Trump ist Wohlfahrt interessiert und Ende März des Kriegs interessiert. Ich glaube, da muss man nicht groß nachdenken, wen man wählen will.
[48:48] Andreas Hajo?: Das ist ziemlich einfach zu erkennen. In der Tat.
[48:53] Andreas Hajo?: Bleiben wir dabei, dass wir verstehen, nicht Angst hilft uns, sondern Willensbekundung. Und zwar zu dem, was uns wieder in die Situation bringt, in der wir frei waren und in der es eine Regierung gab, die sich tatsächlich um unser aller Volkswohlfahrt gekümmert hat. Das, was heute gar nicht mehr vorstellbar ist.
[49:25] Hajo: Doch, das wird wieder kommen. Der Angriff in Deutschland kann ja nur durch die Amerikaner kommen, es sei denn, sie versteigern sich in einen Versuch des Krieges gegen Russland.
[49:40] Hajo: Ich glaube, wenn Deutschland die gleichen Fehler macht wie Frankreich, also da 30 Bundeswehrsoldaten eingefangen werden, dann kann Berlin mit einer Reaktion der Rußen rechnen. Geht die Berliner nichts an. Nur wer dort arbeitet in dem bestimmten Haus. Denn Berlin gehört nicht zur NATO, muss jeder bedenken.
[50:07] Hajo: Das ist wichtig. Auch die DDR, glaube ich, gehört nicht zur NATO.
[50:13] Hajo: Das ist wichtig, dass sie zur Bundeswehr gehört. Ja, aber Bundeswehr muss man nicht ernst nehmen. Also ich erwarte, dass Trump Eingriff in die Administration nimmt und dass er genauso wie er es in Amerika jetzt durchführt, Wahlen.
[50:34] Hajo: Nur auf dem Papier, nur in der Wolke, Wahlstube und nur von Wählern. Die Amerikaner sind. Wenn wir das Gleiche in Deutschland machen, ist alles gelaufen. Dann kommt der Kaiser, der wird die Weide dort mal kloppen an der Türe. Könnte nicht mal helfen. Wir brauchen ein neues Oberhaupt für unseren Staat.
[51:04] Hajo: Ich kann das nicht, weil es nicht kanonisch der Amerikaner. Es muss ein Oberhaupt da sein und nicht so Propaganda, eine Propagandaschleuder, das jetzt das Haus Meliv besetzt hat. Ne, der musste ausziehen. Ich glaube, der ist schon draußen, wo.
[51:25] Andreas Hajo?: Auch immer er sich gerade aufhält. Wir brauchen das nicht.
[51:29] Hajo: Ist nicht unser Oberhemd.
[51:30] Andreas Hajo?: Wir wollen nicht den Bundespräsidenten, wir wollen den Präsidenten des ewigen Bundes.
[51:37] Andreas Hajo?: Ich, ich auch.
[51:42] Hajo: Du siehst, wie interessant das alles jetzt in der Welt ist. Mir gefällt dieses Durcheinander. Ich glaube, es sieht kaum noch einer durch. Deshalb, wer es nicht versteht, Weihnachten feiern. Wer es versteht, auch Weihnachten feiern. Wir können noch nicht allzu viel machen, außer spazieren gehen. Das kann man in der Sonne ein bisschen spazieren gehen ohne Blockade. Vielleicht mal ein kleines schwarz rot, schwarz weiß rotes Ansteckerli oder Fähnchen. Die Amerikaner wissen, was das bedeutet, die Rußen auch und es wird so kommen.
[52:26] Hajo: Unvermeidlich.
[52:30] Andreas Hajo?: Ich denke, das ist doch ein ideales Schlusswort.
[52:35] Andreas Hajo?: Damit können wir eine neue Woche hoffnungsvoll beginnen.
[52:42] Andreas Hajo?: Und sehen uns in einer Woche am nächsten Sonntag.
[52:48] Hajo: Bis dahin wird schon viel passieren. Es geht vorwärts. Frohe Weihnachten, Nikolaus und so weiter. Gebt den Kindern was in die Stiefel. Gibt es das noch?
[53:00] Hajo: Oder kriegen die heute.
[53:04] Hajo: Dracon Queens geschenkt oder solchen Scheiß?
[53:07] Andreas Hajo?: Möglicherweise. Ich weiß auch nicht, ob dieses Wort Nikolaus nicht auch belastet ist und man das zu irgendeinem anderen Ereignis umwidmen möchte. Aber auch das muss uns nicht.
[53:19] Andreas Hajo?: Weiter aufregen.
[53:22] Andreas Hajo?: Wir wissen Nikolaus und Weihnachten heißt es und nicht Jahresendzeit, Fest oder sonst irgendwie.
[53:30] Andreas Hajo?: Das liegt an uns, was wir mit uns machen lassen und nicht an dem Propagandaapparat.
[53:42] Hajo: Wir sind bald im Dezember und das ist doch der wichtigste Monat. Da kommt Christi Geburt. Der hat bestimmt dann noch einen anderen Monat geboren. Aber wird gefeiert halt mit unserem damaligen Julfesten. Das ist alles wichtig. Kümmert euch um die Familie um die Kinder die Enkel beschenkt sie ordentlich ich weiß zwar nicht mehr womit, weil heute sind ja Kinder ja nicht mehr zufrieden mit Tafel, Schokolade oder Napisine. Heute wollte wahrscheinlich Auto selbstfahrendes gut trotzdem Friede sei mit euch Namaste Gott sei in euch ist in euch.
[54:32] Hajo: Bis nächste Woche.
[54:35] Andreas Hajo?: Auf Wiedersehen vielen Dank fürs Zuschauen.

