23.11.2025 Wochenkorrektur

Die Zusammenfassung und die Transkription wurde durch einen KI-Algorithmus automatisch erstellt. Dadurch können im Text geringe Abweichungen zum Video vorkommen. Es gilt immer ausschließlich das gesprochenen Wort im entsprechenden Video.

Zusammenfassung:
- HaJo und Andreas erörtern den aktuellen Verlauf und die möglichen Folgewirkungen des Ukraine-Konflikts, wobei sie von einem scheiternden Friedensvertrag und einer zu erwartenden Kapitulation der Ukraine ausgehen. 
- Es wird kritisch auf internationale Akteure wie Brüssel, die USA und Russland verwiesen, wobei makabre Überlegungen zu Kreditausfällen und wirtschaftlichen Zusammenbrüchen in Europa geäußert werden. 
- Die Diskussion umfasst territoriale Überlegungen, unter anderem mögliche Grenzziehungen und Tauschobjekte zwischen den beteiligten Ländern, die an historische Vereinbarungen und Verträge anknüpfen. 

Politische und wirtschaftliche Implikationen 
- Die Versammlung äußert Skepsis gegenüber bestehenden politischen Institutionen in Deutschland und der EU, wobei die gegenwärtigen Strukturen als Ursache für wirtschaftliche Probleme und den Zerfall westlicher Werte betrachtet werden. 
- Es wird wiederholt die Notwendigkeit betont, die nationale Souveränität und Identität wiederherzustellen - etwa durch die Rückkehr traditioneller, monarchistischer Elemente (z. B. Kaiser und Preußen) - und dabei einen Bruch mit der gegenwärtigen Republik zu vollziehen. 
- Kritik wird auch an den politischen Parteien geübt, wobei als mögliche Alternative die Machtübergabe an populistische Kräfte (z. B. AfD) diskutiert wird, um die vermeintliche Dominanz von Parteiklubstrukturen und Oligarchien zu beenden. 

Rhetorische Elemente und historische Bezüge 
- Die Gesprächspartner nutzen historische Vergleiche und Theorien, um aktuelle Entwicklungen zu deuten, darunter Bezugnahmen auf Ereignisse aus dem 20. Jahrhundert und die Rolle von Finanztransaktionen im politischen Geschehen. 
- Es fließen auch Verschwörungstheorien und polemische Aussagen ein, die das Misstrauen gegenüber etablierten Medien und staatlichen Institutionen unterstreichen und die eigene Sichtweise als einzig wahre Darstellung der Realitäten präsentieren. 

Ausblick und Appell 
- Abschließend wird ein Appell an das deutsche Volk formuliert, sich gegen die bestehenden politischen und wirtschaftlichen Machtstrukturen zu wehren, um die nationale Souveränität und Freiheit wiederzuerlangen. 
- Es wird die Hoffnung geäußert, dass durch kollektives Handeln und das Infragestellen der aktuellen Ordnung ein Umbruch erzielt werden kann, der zu einer Neuorientierung und Stärkung der deutschen Identität führt.

Transkription

[00:06] Andreas: Willkommen liebe Zuschauer zu einer neuen Ausgabe der Wochenkorrektur am 23. November 2025 mit Hans Joachim Müller.

[00:18] HaJo:  Oh ja, Andreas, ich grüße mal alle Zuschauer. Wen grüße ich nicht? Ach, die von Brüssel, die die wollen unbedingt noch ein bisschen Krieg. Das nennt man Friedensangst. Das habe ich noch nie gehört, das.

[00:35] Andreas: Friedensgefahr, das gibt es auch. Also wir können uns auf Brüssel verlassen. Das habe ich schon am Dienstag, Mittwoch gedacht, als die Geschichte mit den römischen 28 Minuten kam.

[00:53] Andreas: Dieses ist wichtig für Deutschland, was da in der Ukraine passiert. Natürlich ist noch vieles andere wichtig. Man sieht in Japan wird noch neu angefangen Stunk zu machen, aber es ist völlig Luft. Es sind Luftnummern überall. Wir haben in Europa das Angebot von Erdogan, diesen 28 Punkte Plan, der ist natürlich mit Trump verbunden. Was meldet sich zwei Senatoren, die wahrlich zu melden haben für Außenpolitik, für Administrationsdienste. Also melden sich zwei Schattengewächse aus dem Senat und sagen das gibt es gar nicht. Das Programm Unsinn, wenn Trump Ich will das. Er ist für Militärpolitik, Außenpolitik, für die Administration insgesamt zuständig. So, wir haben diese fürchterlichen Frieden und ich habe am ersten Moment.

[02:04] Andreas: Das ist ein saumiserables Angebot für Putin.

[02:10] Andreas: Alle Probleme, die heute bestehen, bleiben erhalten.

[02:15] Andreas: Und die Ukraine bleibt erhalten und die Führung von der Ukraine bleibt erhalten. Die gesamte Führung kriegt.

[02:25] Andreas: Freizügigkeit, also wird nicht verfolgt. Das war ein sehr miserabler.

[02:33] Andreas: Vorgang für Putin und die Trottel in Berlin und in Brüssel merken gar nichts mehr. Sie hätten das ja lesen können.

[02:46] Andreas: Machen sie wahrscheinlich nicht. Frieden ist das Problem. Da haben sie es gar nicht erst angeguckt. Da hätten sie nämlich ihre Kredite behalten können als Guthaben mit Schuldschein. Alles paletti 0 Ausgaben für die Ukraine.

[03:04] Andreas: Und sie verhindern dies. Also Putin kann sich auch auf Brüssel verlassen. Er muss diesen miserablen Frieden nicht eingehen. Moralisch wäre er dazu verpflichtet gewesen, wenn er als einziger diesen Plan ablehnt, dann hätte er weltweit dumm dagestanden. Und das kann sich Putin nicht leisten. Er braucht die Freundschaft der Ukraine.

[03:34] Andreas: Der Neuen. Er bracht die Freundschaft von Indien, China. Die anderen sind nicht so wichtig.

[03:42] Andreas: Und jetzt haben wir heute eine Versammlung in Genf. Da unterhalten sich vielleicht drei Unbeteiligte, also die drei Würstchen da, wie heißen die Ende März? Der Stamer ist, dass der mit dem Lord.

[04:02] Andreas: Muss der jetzt nicht wissen und Macroni, das ist der mit dem Onkel. Gut, müssen wir alles nicht durcharbeiten. Wir haben die Garantie, dass kein.

[04:17] Andreas: Sehr schneller Frieden kommt. Aber guckt euch mal die Frontlinie an. Wenn man das mit 45 vergleicht, da haben die Rußen noch zwei Monate gebraucht.

[04:30] Hans Joachim Müller.: Dann sind wir irgendwo bei den Berlin, bei den Silohöhen schon fast.

[04:35] Andreas: Das sind 800 Kilometer und jetzt geht es nur um.

[04:41] Andreas: Komplette Ukraine 450 Kilometer. Also könnte man rechnen, in einem Monat könnte es fertig sein. Aber natürlich mit stalinischer Vorgehensweise, Million Soldaten, das macht Putin nicht. Er macht Stück für Stück langsam. Aber ihr könnt schon im Kalender feststellen, am.

[05:08] Andreas: 31. Januar ist Feierabend.

[05:13] Andreas: Für die Ukraine und dann müssen wir nicht mehr über Friedensplan reden. Natürlich werden sie heute in Genf darüber nachdenken, wie sie mit Manpower die Ukraine unterstützen können. Aber ich glaube, es wird keine Manpower mehr hingehen, weil das einfach zu gefährlich ist. Die Söldner aus anderen Ländern sind schon lange abgehauen, weil die Rußen irgendwie nicht so kämpfen wie die in Libyen oder im Irak. Die machen einfach Schluss mit dem, was gegenübersteht und das mit allen Mitteln. Also zwei Monate.

[05:56] Andreas: Gebe ich der Ukraine und dann brauchen wir keinen Friedsvertrag mehr. Da gibt es die Kapitulation. Und dann.

[06:06] Andreas: Kommt eigentlich diese riesige Nebenwirkung, die die Probleme in der Finanzwirtschaft dann tatsächlich zur Auflösung bringen. Also der Schmetterling im Orkan wird dann wirksam werden, denn die Probleme sind heute so immens, dass sie sie nur mit dem Krieg überdecken können. Alles rechnet noch damit, dass weitere Kriegshandlungen, Militärlieferungen und alles Mögliche kommen wird nicht mehr kommen, es kommt nichts mehr durch.

[06:43] Hans Joachim Müller.: Insofern sind die drei eben angesprochenen Unbeteiligten nicht ganz unbeteiligt, sondern bangen natürlich um ihre Existenz. Denn der drohende Kreditausfall bei Ende des Ukraine Krieges, der Militäroperation in der Ukraine, würde Konsequenzen haben, die wir durchaus zu spüren bekommen. Und insbesondere diese drei Akteure und ihre umgebenden Mitläufer.

[07:11] Andreas: Die Bilanzen müssen dann bereinigt werden. Sie können das im Monat hinziehen oder zwei, aber sie müssen bereinigen.

[07:20] Andreas: Aber wir haben noch eine andere wichtige Information. Dieser böse Trump, der hat die Führer der EU, der westlichen Welt aus Europa eingeladen. Die sollen jetzt diese Woche nach Washington kommen und diesen St. Der mit dem Lord, der darf nicht mitfahren. Das ist ganz deutliches Zeichen das London City ausgebremst wurde. Es nützt ihnen nichts, wenn sie Krieg versuchen im Taiwan Problem, wenn sie den Krieg verlängern wollen in der Ukraine. Alles das hat Trump mittlerweile begriffen, dass das von London kommt und dass der Ende März nur ein ausführendes Organ ist.

[08:17] Andreas: Also bereut die noch wir bei bei Blackrock war, der hat bestimmt Kaffee gekocht dort für die Mitarbeiter. Aber es gibt noch einen dritten Punkt. In einem Monat werden die Epstein Files sichtbar sein im Internet und in den Zeitungen in Amerika. Unsere, weiß ich nicht, ob die es schon bringen. Sie sind noch voll im linksextremen Medium. Die werden das vielleicht ein bisschen rauszögern wollen. Aber es ist nicht wichtig, weil wenn die Ukraine gefallen ist, ist auch deutsche Land.

[09:01] Andreas: Gefallen. Also dieses Viet Konstrukt, ja, Deutschland gibt es nicht den Begriff, der ist nur im englischen Sprachgebracht.

[09:13] Andreas: Sichtbar. Wir sind die Deutschen und dann kann man davor setzen Völker oder Länder oder Staaten. Das können aber die Englischsprachigen nicht realisieren. Sie haben ja erzwungen, dass die deutschen Völker verschwinden. 1921 oder 22 war es fertig im Versailles Vertrag. Das hat dann Hitler realisiert diesen Versailler Vertrag auf dieser Strecke. Vernichtung der Völker. Also den Ausdruck die Völker kann er nicht vernichten. Er hat sie alle Deutsche genannt Und das wollten die Engländer, damit sie nicht solche lange Litanei machen müssen, welche Völker alle Töten böse sind. Also die Schwaben sind böse, die Bayern sind böse. Da hätten die eine Viertelstunde für den Vorspann gebracht und da wollten sie die Deutschen haben sie erreicht. Die Deutschen von der SPD haben mitgemacht. Heute haben wir zwei SPDs, da ist die von Ende März noch linker als die.

[10:33] Andreas: Von dem Klingelbeutel oder Klingbeil, irgendwas mit Klingeln.

[10:39] Hans Joachim Müller.: Klüngel, Klüngel.

[10:41] Andreas: Klingelbeutel heißt der Minister, der in China hier rumgefahren ist. Und die Chinesen lachen sich jetzt kaputt über die vielen, wie nennt man das bei TikTok.

[10:57] Andreas: Ausschnitte, so wie die Hand vorbei.

[11:03] Hans Joachim Müller.: Er kam nicht so gut an.

[11:04] Andreas: Die haben sich gar nicht dran gekehrt. Also er wird lächerlich gemacht. Niemand verhandelt mehr mit denen, die sich hier Regierung schimpfen und trotzdem geht es vorwärts. Alles hat mit Deutschland zu tun.

[11:20] Hans Joachim Müller.: Das ist vielleicht der Punkt, den wir noch mal für bei dem einen oder anderen Zuschauer aufkommende Fragezeichen, warum wir hier so viel über USA, Russland und Ukraine reden hinweisen sollten. Natürlich sind diese Vorgänge nichts, was uns direkt in die Freiheit zurückbringt. Darum müssen wir uns schon ein wenig mehr selber kümmern. Aber diese Vorgänge unterstützen unseren willen natürlich.

[11:49] Andreas: Die 80 Prozent Bevölkerung, die nie irgendwas mitkriegen will und überhaupt die das gar nicht interessiert alles, die werden abgeweckt. Denn es finden ja gleichzeitig innere Vorgänge der EU statt. Die möchten schnell, bevor der Ukraine Krieg vorbei ist, noch eine Art neue EU herstellen. Also eine Verbindung zwischen Frankreich, Deutschland eigentlich Italiener ist aus Meloni macht, was sie will, aber die zwei.

[12:31] Andreas: Ende März und der Makaroni, die werden möchten möglichst mit dem Stammer so eine Art neue EU zusammenstellen, also ein Militärbündnis. Das hätte in ihren Augen Sinn. Für die Franzosen wäre es gut, damit sie ihren Staatshaushalt in Ordnung bringen, denn sie könnten sich verbinden mit den beiden anderen Schuldner. Aber die Franzosen haben mehr Schulden als wir, also wäre es Gewinn für Frankreich. Sie könnten noch eine Weile weiter wurschteln. Ich kann mir vorstellen, dass das Ziel der Frau mit der Handwaschpaste ist die Laienbrüderschaft Anführerin irgendwie. Ich glaube, die darf nicht mit nachwaschigen. Naja gut, werden wir sehen. Also diese Dinge spielen alle zusammen. Und genau deshalb sieht man jetzt den Zerfall der EU, dieser Wirtschaftsgemeinschaft, die sich jetzt umbildet zu einer Kriegsgemeinschaft. Und da bauen sie aber noch ein Jahr. Ukraine Krieg ist das alles in Papier und Tüten haben und sehr klug sind die vierte Generation in Positive. Sie werden es nicht schaffen.

[14:04] Andreas: Vorher wird höchstwahrscheinlich festgestellt werden, wer ist denn der Schuldige, dass in der Ukraine kein Frieden ist? Und da wird der liebe gute Stahmer und der mit dem Lord.

[14:20] Andreas: Ganz deutlich Das war doch der Ende März, Das war ich doch nicht. Macron natürlich auch, das war März, der sei Meier hat ja das vorgegeben, wir mussten kaufen. So wird es laufen. Und wer ist schuld?

[14:38] Andreas: Die Deutschen. Das ist der zweite Weg. Der eine Weg. Die Finanzen brechen zusammen, müssen ihren Klüngel bilden und müssen den letzten Rest aus der Bevölkerung pressen. Außerdeutschen. Die anderen geben mit Freiwilligkeit nichts. Die konnte es von den Franzosen nicht verlangen, dass er eine Zwangshypothek auf seine Wohnung kriegt. Da kommt ein Schießgewehr und sagt dann der Verwaltung Bescheid. In Deutschland akzeptieren die Leute immer noch alles. Ich merke noch nicht, dass sie irgendwie unzufrieden sind. Es ist verständlich, weil das Fernsehen jeden Abend 20 Uhr die Siegesmeldung verbreitet. Also Moskau wird in Kürze fallen und Trump wird in seinem Land wahrscheinlich verklagt oder eingesperrt.

[15:35] Andreas: Nur Schwachsinnsmeldungen noch Das ist ein Zeichen des drohenden Untergangs. Es ist ein Zeichen des.

[15:46] Andreas: Hinter uns liegenden Untergangs. Und innerhalb der Parteien.

[15:53] Andreas: Das ist natürlich auch zwangsläufig, melden sich jetzt Leute, die andere Wege gehen wollen. Aber für die BRD ist nichts mehr lesbar. Sie können in Berlin gestalten, was sie wollen. Wir besitzen nichts, wir können nichts und wir haben nur noch ein bisschen Grosskonzernwirtschaft, die noch so vor sich hin schlürft. Das alles hat mit unserem Land zu tun und es wird den Leuten Ach.

[16:28] Andreas: Wäre es nicht an der Zeit, dass der Kaiser wiederkommt und dass das Preußen mal wieder entsteht. Was den Rußen gefällt und den Amerikanern sicher.

[16:41] Andreas: Natürlich nicht, der ist London City. Aber ihr seht, alles läuft.

[16:48] Hans Joachim Müller.: Lass uns das Thema Preußen doch noch mal ein wenig genauer beleuchten. Den Friedensvertrag in der Ukraine wird es, wie du sagtest, nicht geben, weil die Angst vor dem Schuldenausfall hoch genug ist, um dies zu verändern. Also wird die Ukraine kapitulieren. Was davon übrig bleibt, ist fraglich.

[17:15] Hans Joachim Müller.: Und wie ist dann die Grenzziehung, die wir uns angucken können? Denn da könnte ja ein Preußen durchaus wieder Gestalt annehmen.

[17:26] Andreas: Naja, das weiß ich nicht. Wenn der Ruße die gesamte Ukraine einkassiert, dann hat er ein Tauschobjekt. Stalin wollte ja den Frieden Friedensvertrag in den Grenzen von 37 damals hat 3 Alliierten festgelegt und das hat Amerika damals und London City verhindert. Und ich glaube, dass Putin auf diesen Friedensvertrag zurückgraten wird. Dann hätte Polen.

[18:00] Andreas: Die Schlesien von verloren. Aber Putin könnte dann die.

[18:08] Andreas: Westliche.

[18:11] Andreas: Nordukraine.

[18:16] Andreas: Als Tauschobjekt anbieten, Also die angeblich frühere Hauptstadt von Polen, Elbow.

[18:24] Andreas: Heißt es in Polnisch und W in Ukrainisch, in Deutsch Lemberg.

[18:35] Andreas: Das ist ein Gebiet, was Putin überhaupt nicht gebrauchen kann, weil dort keine Rußen leben. Die dort von Stalin umgesiedelten Rußen sind alleine abgehalten. Das ist jetzt eine Hochburg der sogenannten Ukrainer, die erst 1990 98 erfunden wurden. Zum Ziel, die Rußen.

[19:04] Andreas: In Bedrängnis zu bringen. Also das hätte ein gebiet von vielleicht 150 mal 150 Quadratkilometern.

[19:15] Andreas: Könnte er anbieten als Tauschobjekt für Schlesien.

[19:21] Andreas: Möglicherweise sind die Polen zufrieden. Sie werden sowieso freundlicher sein als bisher. Ich glaube diese Attacken, dass die Rußen die Schienen sabotiert haben oder Zug entgleise, das ist alles lächerlich. Das sind von der russischen Grenze.

[19:44] Andreas: 800, 900 Kilometer. Das geht einfacher zu machen, wenn sie was sabotieren wollen und da lassen sie nicht Personal.

[19:52] Andreas: Also das traue ich dem FSB zu, dass er das schafft. Also das ist noch offen. Aber es kommt sowieso, weil eben dieser Staatsvertrag zwischen Sowjetunion, USA und damals Großbritannien noch besteht, Deutschland in den Grenzen von 1937 zu belassen, das hat damit zu tun, dass wir nicht in der Antarktis mitmischen dürfen. Das war acht und dreiig. Das wird das Gebiet.

[20:30] Andreas: Hier eine Fahne hingesteckt haben. Nicht wir, also ich nicht. Das ist mir viel zu kalt dort. Also wir sehen, es bewegt sich.

[20:41] Andreas: Mindestens in die Richtung eines Zusammenbruch der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft.

[20:50] Andreas: Denn alle Bemühungen, irgendwo Krieg zu erzeugen, funktionieren nicht mehr. Selbst die Geschichte Venezuela, nichts mit Krieg zu tun, das ist wahrscheinlich ein Krieg gegen die Drogen. Drogen sind ja eigentlich noch schlimmer als Terrorismus. Das bringt massenweise Menschen.

[21:16] Andreas: Und diese Bemühung hat Trump. Er hat natürlich auch riesige Widerstände in seinem Land, aber er ist der Chef. Und wenn dieser Frieden in der Ukraine kommt, kommt dann die Aufarbeitung, wer schuld ist und so weiter. Da werden dann Namen genannt wie Merkel, Steinbeißer hat ja nicht auch irgendwelche Probleme. Steinbeiss.

[21:45] Andreas: Ich finde das alles sehr interessant, was hier abläuft, vor allem weil man es vorher berechnen kann. Steinwasser hat Dün, darf ich nicht sagen, der gehört sich nicht und fängt eine linksradikale Rede an vor dem deutschen Volk.

[22:07] Andreas: Weiß nicht, was der damit darstellen will oder vorführen will. Die Deutschen wissen, dass er die Rußen.

[22:17] Andreas: Voll hat.

[22:19] Andreas: Und die Hysterie.

[22:23] Andreas: Mit der Brandmauer, die wird ja auch immer mehr hochgekocht. Jetzt wollen die Junge Union, das sind Leute, die möchten erst noch Karriere machen, aber sie wissen, wenn sie weiter so macht die CDU, da können sie keine Karriere mehr machen.

[22:43] Andreas: Anderthalb Jahren wird es keine CDU mehr geben oder so, sagen wir in dem Umfang wie.

[22:51] Andreas: Die SPD. Trotz der Mitglieder, man muss immer bedenken, Mitglieder sind erstmal eine Familie, sagen wir zwei Mann. Eine Million Stimmen könnten das sein und eine Million, das sind schon zwei Prozent, die man fest und sicher in der Tasche hat.

[23:15] Andreas: Und dann kann man natürlich überall mitmischen. Geld verdienen Korruption betreiben.

[23:24] Andreas: Das ist üblich. Du siehst ja an dem, wie es da die Handelskarten verkauft hat. Für die war mit Ende März schlafen wollen, Nacht, die Nacht verbringen wollen, schlafen Wehner oder Weiner oder Weimar, das ist mir nicht bekannt. Irgend so in Kultur oder irgendeinen Minister bin ich überflüssig.

[23:49] Hans Joachim Müller.: Das kriegst du vermutlich nur, wenn du März Fanclub ist.

[23:53] Andreas: Ich bin März Fanclub, weil ich immer hoffe, dass Blackrock die Werte irgendwann abgeben muss. Noch haben sie sie im Griff mit dem Ende März. Na gut, also.

[24:08] Andreas: Was wird daraus entstehen? Es wird ein Friedensvertrag entstehen. Die Deutschen sind wieder böse und dann hat Trump und Putin einen wunderbaren Vorgang, mit dem man zurückgreifen kann auf 1918.

[24:28] Andreas: Wahrscheinlich werden sie auf 1945 zurückgreifen und wieder sagen, die Deutschen sind dran. Schuld sind sie auch im Grunde. Sie haben ja wie verzweifelt Merkel gewählt, den Scholz gewählt und jetzt scheinbar den Ende März gewählt und ein bisschen Verantwortung müssen die Deutschen schon übernehmen.

[24:54] Andreas: Aber sie werden damit innerhalb ihrer Bevölkerung.

[25:00] Andreas: Eine Maßnahme vertreten können, in der Deutschland eigentlich einfach eine neue Führung kriegt. Und das erwarte ich Gott seit fünf, sechs, sieben Jahren.

[25:15] Hans Joachim Müller.: Lass uns doch bei diesem Punkt kurz noch mal einhaken, weil wir möchten natürlich.

[25:20] Hans Joachim Müller.: Keine Regelung haben, keine weiter Fortführung dessen, was 45 oder früher passiert ist. Denn das Unrecht begann im November 1918.

[25:36] Hans Joachim Müller.: Und das ist genau der Punkt. Die von dir gerade geschilderten Entwicklungen, die durchaus für uns zum Positiven genutzt werden können, die bedürfen einer deutlichen und starken Stimme der Menschen, die diesen tatsächlich dort agierenden ein starkes Signal Was möchten wir denn? Wir möchten wieder in unsere Freiheit kommen und nicht in irgendeinem 1945 oder wann auch immer kurz davor geschaffenen Konstrukt weiter existieren, was uns genauso wenig Freiheit gibt, wie wir heute haben. Wir wollen unseren Kaiser wieder haben und nicht irgendeinen anderen Quark. Das haben wir jetzt alles durch diesen ganzen Republikkram fing ja schon mit dieser Weimarer sogenannten Republik an. Naja, brauchen wir nicht, das wollen wir nicht.

[26:29] Andreas: Das war kein Das war einfach Butsch und ein riesengroßer Schwindel. Sie haben das weiß auch kein Neumann in der Schule nicht beigebracht. 149 SPD Abgeordnete hauten aus Berlin ab, als sie das Volk gekriegt hätten. Von der Bevölkerung fahren nach Weimar und gründen privat eine Republik ohne den Reichstag. Die anderen 200, wie viel sind es noch?

[27:01] Hans Joachim Müller.: 240 ungefähr, das war ja im Zirkus, nicht im Reichstag.

[27:05] Andreas: 240 Abgeordneten in Berlin, die haben nicht mitgeredet. Und 149 SPD Leute, die gründen eine Republik. Also da könnte ich auch eine Republik gründen.

[27:18] Hans Joachim Müller.: In der Tat kannst du dich einreihen in die Reihe von Akteuren, die das immer gern mal ausrufen, obwohl König Hajo wäre auch eine Option. Achso.

[27:30] Andreas: Wenn wir es nicht machen.

[27:33] Andreas: Wenn viele Leute denken, König von Preußen zu sein, ist ein Luxusjob, das würde ich verneinen.

[27:42] Hans Joachim Müller.: Wahrscheinlich hast du da vollkommen recht. Aber vielleicht noch mal das Thema Weimarer Republik. Du hast schon gesagt, ein paar Leute sind abgehauen nach Weimar und der Eigenname Weimarer Republik gefällt mir ganz hervorragend, denn das beinhaltet schon die Benennung des Schwindels. Denn es ist eben nicht die Berliner Republik, es ist die Weimarer Republik. Für alle die, die das Thema vielleicht noch nicht so verfolgt haben, wie kann es denn angehen, dass sich diese angebliche Republik in Weimar konstituieren wollte?

[28:17] Hans Joachim Müller.: Ist komisch, denn die offizielle Sprechweise ist ja, es gab eine große Revolution, alle Matrosen und alle anderen haben gegen den Kaiser opponiert. So war es vielleicht gar nicht. Es war wohl eher das, was Man.

[28:32] Andreas: Putsch nennt, 100 Mann maximal.

[28:34] Hans Joachim Müller.: Und deswegen konnte das Ganze dann auch nur mit der Flucht aus Berlin nach Weimar weiter fortgeführt werden, um hinterher das Versailler Diktat anzuerkennen von Akteuren, die auch nicht das vertreten haben, was wir wiederhaben wollen. Insofern, alles danach kann weg. Das wollen wir nicht. Und deswegen müssen wir einfach mal auf die Straße gehen, uns versammeln mit stillen Protesten, mit Flagge zeigen.

[29:08] Andreas: Da gibt es eine ganz gute Flagge. Ja, ich habe ja jetzt zufällig heute Preußen dran, Schwarz Weiß Rot.

[29:16] Hans Joachim Müller.: Ich habe hier so ein Modell.

[29:22] Andreas: Schwarz-Weiß-Rot ist unsere Verfassung 171 und Schwarz-Weiß-Rot, ist ohne Parteien. Ein Staat. Das gefällt uns doch. Aber wir brauchen natürlich einen Übergang, den die Bevölkerung versteht. Und das wird auch dann.

[29:45] Andreas: Tanzvorschlag oder weitere Vorgehensweise beinhalten. Sie werden.

[29:53] Andreas: Um Ausgleich zu schaffen gegen diese linksextreme BRD, werden sie die Macht an die AfD übergeben. Es ist eine Partei. Parteien haben immer einen Selbstzweck.

[30:10] Andreas: Ich weiß nicht, ob es jetzt die Leute begreifen oder das hätten sie schon vor 100 Jahren begreifen müssen.

[30:17] Andreas: Aber die AfD wurde schon gebrieft von Trump und eigenartigerweise hat ja die Frau Weide in Riesa von Preußen gesprochen und von Kaiserreich. Das ist nicht schlecht. Aber wer weiß, was eine Partei will. Da sind Hanse, die beschließen, ich will weiter Bärte, da kriegt man wunderschönen Job, da gibt es Haufen Geld.

[30:48] Andreas: Das ist doch bestimmt mal gut, wenn wir auch Geld verdienen. Mindestens die Hälfte der Partei denkt so immer in jeder Partei. Aber du hast wenigstens.

[31:01] Andreas: Eine Waage zwischen Regierung und der gesamten linksextremen.

[31:11] Andreas: Administration, also mit Justiz drin, mit Polizei, Buntenwehr. Da hätte man wenigstens.

[31:22] Andreas: Eine Diskrepanz zwischen Regierung und diesem linksextremen, staatssimulierenden Gebilde. Und das bringt immer eine leichtere Steuern für die Ausländer, Amerikaner und die Rußen, wenn man wenigstens.

[31:38] Andreas: Den Stiefel in der Tür hat.

[31:41] Andreas: Ob das gut geht, kann ich nicht beurteilen. Aber Russland existiert mit Partei. Da ist dort einiges Russland 80 Prozent. Und in Amerika, die denken auch nur in Partei. Dort hast du Republikaner, quasi Republikaner und Demokraten.

[32:04] Andreas: Demokraten sind Linke Demokraten heißen die. Habt ihr euch das gemerkt?

[32:14] Andreas: Die denken in diesen für sie unabdingbaren Varianten in der Staatssteuerung über Parteien.

[32:26] Andreas: Warum weiß ich nicht, weil sie wahrscheinlich nichts wissen, wie man anders einen Staat führen kann.

[32:33] Hans Joachim Müller.: Deswegen sollten wir dieses Thema mit dem Kaiser bei denen vielleicht auch mal zur Kenntnis bringen. Wobei ein Putin wahrscheinlich das mit dem Zahn noch irgendwo erinnert, da bin ich mir ziemlich sicher.

[32:46] Hans Joachim Müller.: Und unser Kaiser sollte bei diesen beiden nicht unwichtigen Akteuren doch mal ins Bewusstsein gerückt werden. Durch unser Zutun alleine kommt er nicht.

[32:58] Andreas: Doch, doch, doch, guck mal, sie müssen da nachdenken.

[33:03] Andreas: Wann beenden wir mal den Zweiten Weltkrieg? Es gibt nur einen Krieg. Aber die denken in diese Kategorien. Mit wem machen wir denn das?

[33:17] Andreas: In der heutigen Administration finden sie niemanden. Mit der AfD kann es auch keinen Friedensvertrag machen. Also sie müssen irgendeinen vom Volk getragenen oder vom Volk tragen zu werden. Denn recht schwierig aussuchen. Völkerrechtlich ist es sonnenklar, wer das Deutsche Reich vertritt, denn es geht ja um den Friedensschluss und dann ist das Deutsche Reich wieder frei.

[33:51] Andreas: Und das kann völkerrechtlich nur mit Friedrich von Preußen passieren, der als Nachfolger des Kaisers heute designierter Kaiser ist. Er müsste dann einen Friedensschluss machen und dann sind alle Staaten frei. Das ist ja das Entscheidende dann gibt es wieder einen innerdeutschen Wettbewerb und natürlich ein wunderbares Wirtschaftsgefüge. Jeder kann machen, was er will, also solange der Nachbar nicht stört. Und Steuern sind dann etwas Unbekanntes.

[34:32] Andreas: Zumindest in diesem Umfang. Es gibt nur noch einen Zoll auf diese Sektoren, auf dem Sektor eine Steuer, die haben sie erfunden nach der Einkommenssteuer von 4 Prozent. Das wird heute alles nicht funktionieren. Es muss dann wahrscheinlich umgeschaltet werden, so wie Trump das haben will. Das hat er mal vor drei, vier, fünf Jahren nur noch Umsatzsteuer und keinerlei andere Steuer. Das halte ich für vorteilhaft, weil 15 Prozent Umsatzsteuer reicht dicke, um den Staat und die Sozialität.

[35:15] Andreas: Zu bezahlen. Was wir heute haben, ist ja, wir bezahlen ans Ausland, wir bezahlen Kriege, wir bezahlen die Parteien, wir bezahlen die Kumpels der parteien, wir bezahlen NGOs und wir geben im Auftrag von CI und MI und noch hier den Franzosen Geld ans Ausland an ihre Freunde, ihre Kumpels und ihre Helfer selber. Das alles ist natürlich das heutige System, weil wir eine Regierung haben, immer hatten nicht nur heute.

[35:54] Andreas: Das deutsche Volk finanziell, wirtschaftlich und eigentumsmässig vernichten will.

[36:00] Hans Joachim Müller.: Immer seit 1918 November 1918.

[36:05] Hans Joachim Müller.: Die damalige.

[36:06] Andreas: Inflation hat den deutschen Mittelstand vernichtet und schon Probleme gebracht bei den großen Unternehmen. Und.

[36:18] Andreas: Nach Hotel war dann alles weg, was Bedeutung hatte. Und das haben sich nicht die USA oder die Engländer, sondern die Privatleute, die die Zentralbanken in Amerika, in London und in Paris besetzen, in die Tasche gesteckt. Also vor dem Krieg war rogerfeller bisschen Eigentümer von.

[36:49] Andreas: Und nach dem Krieg Alleineigentümer von IG Farben, gutes Geschäft gemacht. Der beurteilte Geschäftsführer wurde dann nach ein paar Monaten Knast von dem Knast, wo er schon die Firma wieder aufgebaut hat, entlassen und hat dann halt für nicht mehr für Adolf, sondern für den wahrscheinlich Onkel oder Vater.

[37:15] Andreas: Gearbeitet.

[37:16] Hans Joachim Müller.: Also jetzt kommen wir schon gerade zu den Strukturen des großen Geldes, den kasarischen satanischen Kräften, die hier so einiges gegen uns tun seit vielen, vielen Jahren. Wir sprachen ja vorhin schon das Thema mögliche Kreditausfälle bei der Friedensgefahr im Zusammenhang mit der Friedensgefahr in der Ukraine an.

[37:42] Hans Joachim Müller.: Nun haben wir da ja noch einen Aspekt, dass diese Kreditausfälle tatsächliche Ausfälle wären und zwar in einer Höhe, wie es sie vielleicht noch nicht gegeben hat in der Überganggeschichte.

[37:55] Andreas: Ich denke.

[37:57] Andreas: Für die.

[38:00] Andreas: Europäischen Mitmischer wird es Naja, 500 600 Milliarden seien insgesamt reichliche Billion, die wegfallen. Aber die Amerikaner haben sich das gesichert. Nur müssen sie da ihren Friedensvertrag durchsetzen.

[38:21] Andreas: Sonst ist die Sicherung weg, Weil wenn keine Ukraine da ist, haben auch die Amerikaner die Schuldscheine für den Kauf von Produkten oder von Kreditgaben verloren. Deshalb möchten natürlich die Amerikaner jetzt unbedingt Frieden. Soweit können natürlich Ende Merz und Makaroni nicht denken. Die haben ganz andere Sorgen. Die kommen ja aus der lgbtixbum Szene mit dem Stürmer. Die möchten gerne irgendwie das System erhalten und nächstes Jahr weiter diskutieren und übernächstes Jahr noch einmal diskutieren. Aber ich glaube, es macht keiner mehr mit.

[39:10] Andreas: Das ist so gab es mal Spruch, da ist Krieg und keiner geht hin.

[39:16] Hans Joachim Müller.: Das gab es mal. Das war so in den ERN, das.

[39:19] Andreas: Wird nächstes Jahr sein. Also sagen wir mal Mitte, Ende, Ende 26 wird wahrscheinlich so wie in dem Buch 1984 nur noch Krieg sein in der Deutschen Zeitung, also Frontbericht von heute. Und da erzählt er dann, wie viele Bomben in Kiew gefallen sind und wie viel in Moskau.

[39:44] Andreas: Ihr wisst, müssen wir das Buch lesen. So funktioniert die Welt von März Ende März heißt der König und Makaroni und Stammer und dem damals herrschen System in Amerika. Das ist der Bushclan. Bushclan. Müsst ihr auch mal gucken.

[40:04] Andreas: Dazu gehört der Hitler. Wisst ihr, wer das ist?

[40:09] Hans Joachim Müller.: Das kann man auch da österreichischer Kunst in von dir geschriebener Lektüre durchaus mal nachlesen.

[40:16] Andreas: Also es gehört immer alles zusammen. Und wenn ihr irgendwo guckt, es sind immer die Familiennamen, die immer gleich bleiben, so wie es beim Fernsehen ist. Die bringen alle ihre Kinder und Enkel mit rein in das System Oder bei irgendwelchen Filmgesellschaften, die staatlich bezahlt werden. Immer sind es dieselben Namen wie die Schauspieler. Alles dieselben Namen. Und genauso ist es in der Politik. Immer dieselben Namen und immer dieselben Familien. Und da könnte man wirklich irgendwann das mal nachdenken, wieso die Großväter der letzten Führungen in Deutschland Sagen, wir gehen 30 Jahre zurück, immer bei Hitler Generäle waren oder oberste bei der.

[41:12] Andreas: Eigenartig, dürfte gar nicht passieren, weil hätten doch eigentlich 45 Eigentum verlieren müssen. Und wenn du kein Eigentum damals hattest, warst du dann nur Unterschicht, wenn du Eigentum hattest in der Währungsreformzeit, dann warst du automatisch Oberschicht. Und alle diese Leute sind heute in Regierungspost.

[41:37] Andreas: Aber sie sind gut. Also ich muss sagen, der Wadedingsbums, der gefällt mir noch besser als die Sprengerin da den Trampolin, der heißt.

[41:49] Andreas: Beeindruckt, ich merke das. Der vertritt die BRD genau wie sich gehört. Die Deutschen natürlich nicht, aber er ist ja BRD, ist ja nicht Deutscher.

[42:01] Hans Joachim Müller.: Also droht am Ende, bei einem Ende der russischen Militäroperation in der Ukraine nicht nur eine Finanzierungslücke für Parteien, sondern geht es der ganzen Kabale eventuell am Ingren.

[42:18] Andreas: Die beiden. Trump wird jetzt auf der Palme sein Ende März, weil der alles durcheinander bringt und Putin sowieso. Es ist ja immer März gewesen, der den Krieg verherrlicht hat. Also beide werden nicht gut zu sprechen sein auf Ende März. Oder Steinbeißer, der ist gar nicht mehr wichtig. In Deutschland war der Präsident noch nie wichtig, obwohl er in der Funktion über dem sogenannten bunten Kanzler steht. Das müsste doch die Deutschen ein bisschen wundern, wieso der Kanzler seinen Chef einsetzt. Das gibt es nur in Deutschland. In keinem anderen an der Welt kann weg.

[43:07] Hans Joachim Müller.: Wir wollen nicht den Bundespräsidenten, sondern den Präsidenten des Ewigen Bundes, unseren Kaiser, und dafür endlich mal laut geben. Was hilft?

[43:18] Andreas: Ich mach doch schon laut genug hier.

[43:23] Andreas: Viele machen das schon. Ich denke derzeit werden wir bei einer Quote von vielleicht eine Million sein, also reichliches Prozent. Das weiß, wie es in Deutschland weitergehen kann, weitergehen muss. Es gibt natürlich viele, ganz besonders die Linken, die jetzt in der Schule alle gut aufgepasst haben, was die Schwindler Lehrer erzählt haben. Die denken ja wirklich, im Kaiserreich gab es Elend, Not und Elend.

[43:56] Andreas: Das ist ein bisschen verschoben. Sie haben in Wikipedia, das ist ja das Kapital für die Linken, da haben sie geschrieben, dass das Elend Kaiserreich. Nein, es kam genau beim Zusammenbruch und bei der Revolution. Dadurch kam das Elend nach Deutschland und durch die Blockade der Engländer, der Hunger und dann die Inflation 23 und dann waren wir eigentlich vernichtet. Aber die Deutschen kommen immer wieder. Das ist irgendwie nicht zu verhindern. Das wird doch jetzt sein.

[44:35] Hans Joachim Müller.: Deswegen musste Teil 2 kommen, auch genannt der Zweite Weltkrieg.

[44:42] Hans Joachim Müller.: Selbst das hat ja noch nicht so geklappt.

[44:45] Andreas: Das waren wieder fünf Jahre. Die Deutschen waren wieder oben dran. Das war die Zeit, wo die Deutschen noch relativ frei war. Das musst du verstehen. Deutschland war vernichtet eine einzige Trümmerwüste. Und diese Trümmer gehörte ja Rothschild und Roger will doch nicht so eine Trümmerwüste haben, der will doch das alles wieder aufgebaut haben. Und da war er so großzügig, dass er die, wie nannte man das, Verhält Jahre, Unterjahre oder Wirtschaftswohnung.

[45:23] Andreas: Gegeben, bis dann die Wirtschaft aufgebaut war, die Häuser alle widerstanden und dann hat er die Abrissbirne geschickt, die sogenannten Grüne, Grünen hießen. Die.

[45:39] Andreas: Haben sie drei Nazis vorgeschickt, damit die Grünen gegründet werden. Könnt ihr alles selber nachgucken, ist so einfach. Es sind immer die paar Familien, die seit 500 Jahren die Welt drangsalieren und immer mehr klauen und sich aneignen. Und dieses Aneignen, Klauen funktioniert allerdings nur, wenn man ein System hat, das sich unsere Demokratie nennt. Sobald du einen souveränen Staat hast, so wie Russland, kannst du nicht mehr klein. Bei Stalin konnte niemand klein, im Deutschen Reich konnte niemand klein waren, souverän. Und solange Trump da ist, kann auch niemand in Amerika seine Gier.

[46:28] Andreas: Wirken lassen. Der macht das ganz gut dort. Er hat riesen Probleme noch vor sich. Das wird, denke ich, meiner Meinung nach, naja, mindestens zwei Jahre dauern, bis da der tiefe Staat besiegt ist. Hast ja gesehen, bei dem Punkte Plan strampeln, Mittagswesen in der Turm.

[46:54] Hans Joachim Müller.: Da ist noch keine Ruhe.

[46:57] Andreas: Aber sie haben es gemeldet. Trump ist jetzt abhaken und die werden keinen Sitz wieder kriegen. Das Gute an der Diktatur ist, dass es eine gute Diktatur gibt, hat schon die römische Geschichte gezeigt. Die Geschichte ist zwar Schwindel, aber die haben dort geschrieben, die Mönche, was ist, wenn ein Staat.

[47:23] Andreas: Untergeht in Unordnung, in Mord in Deutschland? Dann braucht man einen guten Diktator und dann muss man warten, bis der gute Diktator stirbt und dann kann man wieder Republik machen, unsere Republik, unsere Demokratie machen und dann dauert es wieder 60, 70 Jahre, 80 Jahre und dann brauchst du wieder einen guten Diktator. Und ich hoffe, dass die Amerikaner jetzt einen guten Diktator kriegen. Noch haben sie nicht.

[47:54] Andreas: Unsere Demokratie Fans. Einige.

[48:03] Andreas: Ich hoffe, dass wir wieder die Demokratie kriegen, die wir mal hatten. Das war nicht unsere.

[48:09] Andreas: Das war die Demokratie der deutschen Völker.

[48:15] Andreas: Konstitutionelle Monarchie. Ein Monarch, der die Verfassung achtet und verteidigt. Richter, die ausschließlich nach den geltenden Gesetzen, das sind Gesetze, die jeder lesen und verstehen kann, handelt und entscheidet. Und der Gesamtapparat des Staates.

[48:40] Andreas: Funktioniert nach der Verantwortlichkeit, also wenn du Mist baust, dann wirst du zur Rechenschaft gezogen. Gibt es halt nicht. Das ist in unserer Demokratie nicht möglich.

[48:52] Hans Joachim Müller.: Heute wirst du zur Rechenschaft gezogen, wenn du rechtschaffen bist.

[48:55] Andreas: Ja, eingesperrt oder abgesägt von irgendeinem Job entlassen.

[49:02] Hans Joachim Müller.: Das war diese Zeit, wo man böse Begriffe wie Wohlfahrt des Volkes benutzt hat.

[49:08] Andreas: Ja, das darf man nicht machen. Da kann ja das Volk denken, dass es ihm gut gehen kann und dass es in Ruhe gelassen wird von der Verwaltung. Das kann sich heute Deutscher gar nicht mehr vorstellen. Ich eigentlich auch nicht. Aber ich sehe, was die alles veranstalten mit den Menschen jeden Monat irgendetwas Schikane Gesetz jeden Monat und du kommst gar nicht zum Nachdenken, da ist schon das nächste Tag. Jetzt haben sie irgendwas geschrieben von dem Führerschein.

[49:38] Andreas: Dass ich nicht mehr heute fahren darf oder irgendwas. Ich weiß es nicht. Mich interessiert das nicht, was die Kasper in Babylon veranstalten.

[49:46] Hans Joachim Müller.: Die Ungarn werden da wahrscheinlich nicht mitmachen.

[49:49] Andreas: Das interessiert gar nicht. Also Ungarn haben wir sowieso ein bisschen Glück, das sieht ganz gut aus, weil Orban möchte Ungarn reißen. So ein tiefer Staat natürlich nicht. Du hast ja drei Grossbürgermeister, die sind natürlich LGBT. Also Brüssel, aber das Volk, das möchte doch gerne nicht diese Drangsale durch Brüssel weiterhaben.

[50:19] Hans Joachim Müller.: Ich habe gerade gestern einen sehr schönen Artikel gelesen über Palinka Brennerei im privaten Umfeld, dass die Menschen einfach Tradition fortführen, auch wenn die EU das gerne weg haben wollte. Doch Orban hat sich darum nicht gekümmert. Menschen dürfen weiter 50 liter brennen, ein schönes Zeichen für Freiheit. Nur ein kleines Beispiel, aber im BRD Gebiet völlig undenkbar.

[50:49] Andreas: Das klar kann man den Schübel nehmen. Es funktioniert das. Sie machen das seit 48 alle lassen sich alles gefallen. Ein Zehntel der Bürger profitiert von dem Schwindel und dem Diebstahl und es klappt halt. Und das Fernsehen schaut jeden Tag, dass es notwendig ist. Unbedingt ist es nötig, dass die Regierung Geld zahlt und nächsten Tag mehr als gestern.

[51:17] Hans Joachim Müller.: Wenn wer auf ARD und ZDF angewiesen ist, muss zwangsläufig geistig verarmen.

[51:23] Andreas: Darf ich nicht sagen.

[51:26] Andreas: Ich bin in der Situation, dass ich glaube ich seit.

[51:33] Andreas: 2000 noch nie ZDF oder ARD, ZDF heißt das sogar seit.

[51:42] Andreas: ARD angeguckt hat.

[51:44] Hans Joachim Müller.: Ja, aber deswegen klappt es bei dir ja auch nicht mit der Verarmung.

[51:49] Andreas: Naja, ich war ja früher immer Verschwörungstheoretiker, jetzt geht das schon ein bisschen besser. Es gibt nur noch eine Verschwörung, die noch nicht offen zugänglich ist. Das ist die mit der Tochter. Könnt ihr selber nachgucken oder überlegen. Alle anderen sind auf dem Tablett und sind mittlerweile Wahrheit.

[52:14] Andreas: Das ist ein bisschen schön, wenn man Vorsprung hat. Aber ich sehe alles gelassen, was hier vor sich geht. Und ich bin.

[52:25] Andreas: Erstaunt, wie gemütlich und zielstrebig die Rußen unser Problem in der Ukraine lösen.

[52:35] Hans Joachim Müller.: Wie sie uns unterstützen.

[52:39] Hans Joachim Müller.: Indirekt lösen müssen wir unser Problem selber.

[52:42] Andreas: Ich bin Seit wann? Seit 88, 89, 90 gewendet worden. Das war da ein riesen Umschwung in mein Gehirn. Ich habe bis.

[52:57] Andreas: 80 die Rußen gehasst und dann haben sie mir leid getan. Bis fünf, dann kam Gorbatschow, habe ich Ständ und Schwindel gekleide. Der Hass war aber gegen die Rußen schon mit dem Erscheinen von Gorbatschow vorbei. Und vorher auch die fünf Jahre. Das waren doch arme Schweine, die da in der DDR das Land besetzt hielten. Hungerleiter kann man sagen. Und erbärmliche Lebenssituation.

[53:30] Andreas: Die hatten drei Jahre Wehrdienst und der Soldat war dort weiter nichts als Sklave.

[53:38] Andreas: Gut, aber jetzt haben wir ein anderes System. Es gibt keine Sowjetunion mehr. Ich brauche die Rußen nicht hassen. Ich bin umgestiegen auf die Freundschaft.

[53:52] Andreas: Auf die gute Nachbarschaft mit Russland, so wie es Bismarck haben wollte. Denn wir zwei, Deutschland und Russland zusammen unschlagbar. Und noch dazu heute, wo die Rußen sogar die Technologie Nummer 1 der Welt sind. Das ist erstaunlich.

[54:14] Hans Joachim Müller.: Eine Partnerschaft, die viele nicht möchten. Wir sollten sie uns umso mehr wünschen, wenn wir es geschafft haben, wieder in die Freiheit zu kommen. Viele Menschen arbeiten an diesem Weg. Es gibt eine neue Filmreihe, Omi Motte, sehr zu empfehlen. Vielleicht schaffen wir es. Ich weiß nicht, ob wir es in dieser Folge hinkriegen, sonst in der nächsten Sendung mal den Verweis aufzunehmen.

[54:42] Hans Joachim Müller.: Es gab gerade.

[54:46] Hans Joachim Müller.: Ich meine, es war am Freitag durch Seine Königliche Hoheit Georg Friedrich die Eröffnung des königlichen Winterzaubers auf der Hohenzollernburg. Auch da gab es dann ein kurzes Gespräch zwischen Seiner Königlichen Hoheit und Frank Radon. Es gibt genug Menschen, die sind unterwegs, um voranzubringen, was wir möchten.

[55:13] Hans Joachim Müller.: Wir können einfach nur alle auffordern mitzumachen, nicht zu verzagen. Denn wir müssen uns ein wenig um uns selber kümmern und den Schwung, den uns internationale Ereignisse vielleicht geben, ein bisschen mitnehmen.

[55:29] Andreas: Ich sehe das sehr gut. Wir hatten die gesamte.

[55:34] Andreas: Verbindungsseite mit Russland, haben wir doch derzeit Überraschungen für die Bevölkerung. Finnland ganz begeistert in die NATO. Jetzt sind sie nicht mehr so begeistert, weil der Gashahn zu ist. Die hatten damals fast kostenlos Gas, weil die Rußen Karelien mit Gas versorgt haben. Und jetzt frieren die. Und da kommen wir weiter nach Polen, kriegen auch kein Gas mehr und kein Öl. Und Litauen, Estland und Lettland, die sind pleite, weil sie der EU gehorcht haben. Wenn du Geld haben willst, musst du die Hälfte von Irdnerinvestition selber bezahlen als Staat und die andere Hälfte kriegst du von Brüssel geschenkt. Und die Hälfte, die sie geben sollten, haben sie ja nicht. Also haben sie das Riesengeschäft für die Banken, die das natürlich in Verbindung mit Brüssel machen, genutzt haben Kredite, die müssen jetzt zurückzahlen. Aber die Wirtschaft bricht zusammen durch ihre eigene Schuld. Die Trennung von Russland vernichtet so Ein Staat, der 100 Jahre mit Russland zusammengearbeitet hat und vermischt ist. Und sie haben angefangen, den Russenhaus zu frönen. Es wird Riesenprobleme für die drei. Sie werden finanziert werden müssen von Deutschland. Die Franzosen können es nicht. Dann haben wir Polen kriegt kein Gas mehr. Was bedeutet das? Wirtschaftskeller in Deutschland bricht die Wirtschaft zusammen. Die Konzerne entlassen alle Und Gas möchte.

[57:16] Hans Joachim Müller.: Man da ja auch am liebsten abschalten.

[57:17] Andreas: Ja, wir brauchen Gas, aber ich glaube, das wird auch ausgeschalten. Also sieht doch ganz gut aus. Und Orbán kriegt sein Gas und notfalls über die Türkei und Bulgarien auch Bulgarien meldet sich schon die Bevölkerung, dass sie nicht so richtig mit der EU zufrieden sind, das verstehe ich ein bisschen.

[57:44] Andreas: Aber wir haben dann Serbien. Was kann ich mir erwähnen?

[57:51] Andreas: Rumänien, weiß ich nicht, kann ich nicht. Parteien, da scheinen sie sehr stark zu sein, die Brüsseler Leute. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie sie die so schwindeln konnten. Und die Richter, die natürlich von Brüssel kommen, das verhindert haben den Sieg von, ich weiß gar nicht mehr, wie der hieß. Es ist nicht wichtig im Land natürlich in Rumänien. Das ist also freut euch des Lebens.

[58:22] Andreas: Ende März ist mit Sicherheit Ende März.

[58:27] Andreas: Also habe ich den Namen richtig gewählt. Und vielleicht kommt aus den Ruinen, irgendein neuer Parteifuzzi, der sich mit der AfD vermischt. Aber das ist nicht wichtig. Unser Problem ist der Sieg der Bürokratie über die Menschen. Und solange das nicht angegangen wird, also keine Steuern machen, was er will. Jeder kann machen, was er will. In bestimmten. Nicht so wie die Epstein Leute, so nicht. Das ist nicht. Jeder kann machen, was er will.

[59:11] Hans Joachim Müller.: Das ist nicht Freiheit.

[59:14] Andreas: Und wir haben wahrscheinlich auf der Liste von.

[59:19] Andreas: Epstein auch ein paar Leute von Blackrock und von Vanguard und Straight Straight.

[59:28] Andreas: Street, also die Richtigen, die Unordnung angefeuert haben die letzten Jahre. Und das sieht doch wirklich gut aus. Ich würde euch wünschen, dass ihr in einem Monat da ist. Weihnachten, also Christkind kommt zu den Kindern. Heute nicht mehr. Heute kommt er die Dreck, wie heißt es? Dreck?

[59:56] Hans Joachim Müller.: Irgendwas Verhunztes.

[01:00:01] Andreas: Darf ich nicht sagen im Deutschen. Da schaltet YouTube. Ich wünsche euch Ruhe, Frieden.

[01:00:09] Andreas: Geht.

[01:00:11] Andreas: Spazieren.

[01:00:14] Andreas: Ihr braucht überhaupt transparent nichts. Nur spazieren gehen in einer Gemeinschaft von gleichartig denken.

[01:00:25] Andreas: Dann geschieht das Wichtige, dass Russland und Amerika sehen, die Deutschen wollen Souveränität.

[01:00:38] Andreas: Stimmt zu, Ja, stimmt zu, der Weisswerter.

[01:00:45] Andreas: Also gehabt euch wohl. Namaste.

[01:00:50] Hans Joachim Müller.: Vielen Dank, Hajo, vielen Dank an alle Zuschauer. Wir machen weiter in einer Woche. Auf Wiedersehen.

[01:01:00] Andreas: Ich möchte einfach Gedanken in die Bevölkerung bringen, die sie vom Fernsehen niemals kriegen werden.

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Wochenkorrektur 14.12.2025

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30.11.2025 Wochenkorrektur